Stehst Du auch häufiger vor dem Problem, dass Du einfach keine Verkäufe abschließt und einfach nicht weißt, woran das liegen könnte? Wenn Du wissen willst, wie man mit drei einfachen Tipps die Verkaufsrate verdoppelt, dann schau Dir dieses Video an. Es wird Dich verblüffen, wie einfach Du sie umsetzen kannst.

Tipp Nummer 1: Sei spezifisch aber einfach. Ich mache hier mal ein Beispiel. Was hört sich besser an: Ich habe in der letzten Woche Geld verdient. Oder: Ich habe letzte Woche 5570€ verdient. Das zweite natürlich, es ist spezifischer, glaubwürdiger und erweckt gleichzeitig Vertrauen. Mindestens genauso wichtig ist es, dass Du eine einfache Sprache benutzt. Niemand hat Lust sich durch komplizierte Sätze zu kämpfen, wenn er sich über Dich und Dein Produkt informieren möchte. Im Zweifel schreckt es die Leute eher ab, als dass Du kompetent wirkst. Also sei einfach und verständlich. Das macht dich viel zugänglicher und führt letztlich mehr zum Erfolg, als komplexe Fachsprache. Sicherlich solltest Du Fachvokabular anwenden, wenn es angemessen ist und Du weißt, dass Dein gegenüber Dich versteht. Andernfalls wirst Du keine Verbindung aufbauen und dann kommt es nicht zum Verkauf.

Tipp Nummer 2: Nutze immer direkte und aktive, statt passive Sätze. Was meine ich damit? Ganz einfach: Anstatt zu sagen: Wenn das Ziel erreicht wird, gibt es mehr glückliche Momente im Leben. Sage lieber: Wenn Du Dein Ziel erreichst, dann wirst Du mehr glückliche Momente im Leben haben. Sprich Deinen Kunden direkt an. Das wird ihn emotional direkt ansprechen und eher zum handeln bringen, wie wenn Du die Sprache passiv nutzt.

Der dritte Tipp: Sprich langsam und nur 20 Prozent des gesamten Verkaufsgespräches. Die drei wichtigsten Wörter dabei sind „Ich weiß es nicht.“ Das wird Dich jetzt sicher verwundern, weil normalerweise solltest Du über Dein Produkt alles wissen. Du bist der Experte, also musst Du auch Dein Produkt in und auswendig kennen. Aber ich meine hier nicht, dass Du es tatsächlich nicht wissen sollst, sondern viel mehr die Fragen Deines Kunden mit Gegenfragen beantworten solltest. Nicht Du sollst ihm das Produkt verkaufen, sondern er oder sie sich selbst. Ich mache mal ein Beispiel: Wenn Dein Kunde fragt, warum Dein Produkt so teuer ist. Dann frage: Was denkst Du wohl, warum die Leute so viel bezahlen? Na weil Du gut bist. Der Kunde beantwortet sich selbst die Fragen und Du musst eigentlich gar nichts mehr machen. Immer der der fragt, kontrolliert die Unterhaltung. Wenn Du also nur die Fragen Deiner Klienten beantwortest, dann verlierst Du die Kontrolle. Du redest schnell, beantwortest die Fragen mit all Deinem Wissen über Dein Produkt und dann? Du verlierst die Kontrolle über das Gespräch und Deine Aufgabe ist es Deinen Klienten zum Verkauf zu bringen. Das kannst Du aber nur wenn Du die Kontrolle darüber hast. Einiges davon musst Du einfach üben und es wird nicht gleich beim ersten mal alles klappen. Aber die gute Nachricht ist, dass Du es lernen kannst.